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  • WOWDatum21.10.2015 17:54

    WOW

    Eine WOW-Kollektion aus Kostümen die Renate Stoiber zusammen mit Jugendlichen der Jugendgruppe der Stelzer gestaltet und produziert hat.


    ARTIKEL PRESSE

    http://www.augsburger-allgemeine.de/land...id37280062.html

    BILDER
    Auflösung: 300 pixel/inch, jpg
    Photograph: Wolfgang Hauck u.a.
    Quellennachweis: © Foto Wolfgang Hauc

  • Thema von Die_Stelzer im Forum Pressetexte

    Leinen los: Auf „Langer Fahrt“ in die Sagenwelt

    40 Jugendliche auf Stelzen und mehr als 60 jugendliche Musiker werden im Juni erneut ein Freilichttheater der besonderen Art in Landsberg aufführen: Licca Line – Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia.

    Landsberg am Lech, 21. Juni 2015.
    Im Rahmen des diesjährigen Ruethenfests veranstaltet der Ruethenfestverein im Juni dieses Jahres erneut das phantastische Spektakel «Licca Line - Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia». 40 jugendliche Schauspieler auf über 1,60 Meter hohen Stelzen und mehr als 70 Jugendliche als Musiker verwandeln den Hauptplatz in den vor langer Zeit versunkenen Ort „Damasia“. Das Publikum ist mitten drin, wenn sieben jugendliche Flößer den Weg zurück nach Landsberg suchen.

    Das Freilichttheater «Licca Line» ist eine lange Fahrt über die «Lange Fahrt»: die Floßrutsche, die die Flößer einst befuhren. Diese Heldenreise führt durch die Sagenwelt des Lechrains. Dort müssen sich die Helden bewähren, wenn sie den furchterregenden Truden, den merkwürdigen Hojemännlen oder dem grausigen Mann ohne Kopf begegnen.

    „Licca Line ist eine Geschichte von Freundschaft, Mut, Großherzigkeit und Treue. Ein Abschied von der Kindheit und eine neue Sicht auf die Geheimnisse der Stadt und der Region,“ berichtet Wolfgang Hauck, Produktionsleiter von Licca Line und Theaterleiter der Stelzer. „Wir haben uns in die Welt der Sagen und Legenden des Lechrains begeben und wollten eine Geschichte von ‚hier’ erzählen. Mit unseren lokalen Helden und Gestalten, geprägt von den Geschichten des Lechrains und Landsbergs. Das haben wir in der versunkenen und imaginären Welt Damasiens gefunden“.

    Das Theater «Die Stelzer» hat mit den Landsberger Jugendlichen ein Freilichttheater mit beeindruckenden Bildern und der Magie von Theater auf Stelzen entwickelt. Um ihre Stadt theatralisch in Besitz zu nehmen, haben sich die Kinder und Jugendlichen mehr als zwei Jahre auf dieses Ereignis mit Stelzen-, Schauspiel- und Textproben vorbereitet.

    Der Ruethenfestverein lädt nun zu dieser einmaligen Reise, die 2011 im Rahmen des Landsberger Ruethenfestes begonnen hat, mit vier Vorstellungen ein. Die Kinder und Jugendlichen der Städtischen Sing- und Musikschule werden wieder tatkräftig dabei sein, das Stück musikalisch untermalen und jede der Figuren mit ganz eigener Musik zum Leben erwecken.

    Das RuethenFestSpiel wird gefördert von der Stadt Landsberg, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Kulturfonds Bayern 2012,2013) sowie dem Bezirk Oberbayern (2012, 2013, 2015).

    Termine
    Licca Line 2015 wird als alleinige Abendveranstaltung stattfinden.
    Der Spielort ist der Hauptplatz in Landsberg am Lech.

    Aufführungen
    Samstag, 18. Juli
    Sonntag, 19. Juli


    Beginn jeweils 21 Uhr
    Dauer ca. 1:30 h ohne Pause

    Karten und Preise
    Verkaufsbeginn: 1. Juli 2012

    Es werden maximal 2.500 Zuschauer pro Vorstellung zugelassen.
    Wir bitten um Verständnis, daß aus Sicherheitsgründen nicht mehr Zuschauer eingelassen werden können.

    Kartenverkauf
    Vorverkaufsstellen:
    Reisebüro Vivell, Hauptplatz 149, 86899 Landsberg am Lech, Tel. 08191-9174-0
    Fremdenverkehrsamt Landsberg, im historischen Rathaus
    Abendkasse:
    An den drei Zugängen zum Hauptplatz können an der Abendkasse verfügbare Karten gekauft werden (maximal 2.000 Zuschauer pro Vorstellung)

    Nähere Informationen zum RuethenFestSpiel und zu den Stelzern:

    Licca Line
    Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia

    Eine Veranstaltung des Ruethenfestverein Landsberg e.V. Landsberg am Lech.

    Spielort: Hauptplatz in Landsberg am Lech

    Leitung und Produktion: Die Stelzer – Theater auf Stelzen
    Idee und Konzeption: Wolfgang Hauck, Peter Pruchniewitz
    Regie: Peter Pruchniewitz
    Produktionsleitung: Wolfgang Hauck
    Musik: Städtische Sing- und Musikschule Landsberg
    Musikalische Leitung: Lothar Kirsch
    Komposition: Richard Waldmüller

    Kostümentwurf: Cinzia Fossati
    Text: Karla Schönebeck, Peter Pruchniewitz, Wolfgang Hauck, Anne Tysiak

    Mitwirkende:
    40 Jugendliche zwischen neun und 18 Jahren, professionelle Schauspieler, Musiker und Chor der städtischen Sing- und Musikschule Landsberg

    Webseite:
    www.LiccaLine.de

    Pressematerial:
    www.presse.liccaline.de

    Pressekontakt:
    Andrea Schmelzle
    0179 9282006
    presse@LiccaLine.de

  • Thema von Die_Stelzer im Forum Pressetexte

    Generalprobe für das RuethenFestSpiel 2015

    Nach der Fahrt ist vor der Fahrt


    Am Sonntag, den 5. Juli oder am 12. Juli findet die Generalprobe für das Freilichttheater auf Stelzen «Licca Line – Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia» statt. Veranstalter, Produzent, Regisseur und Künstler stehen für Interviews zur Verfügung.

    Landsberg am Lech, 20. Juni 2015. Für 40 Jugendliche aus Landsberg gehen die Ferien zu Ende. Aber nicht im Urlaub, sondern es ist das Ende der Proben, das Ende einer lange Fahrt: Hinter ihnen liegen zwei Wochen Stelzen-Training, Sprechproben, Training der Choreographien für ihren großen Auftritt im Freilichttheater «Licca Line - Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia».

    Die Stadt Landsberg wird zur Bühne des versunkenen Damasien, des bayerischen Atlantis. Anlässlich der des diesjährigen Ruethenfests der Ruethenfestverein am 18. und 19. Juli Juni das im-posante Theaterstück auf Stelzen, das von dem international tätigen Theaterensemble aus Landsberg «Die Stelzer» produziert und inszeniert wurde.

    Die jugendlichen Darsteller spielen auf einer kleinen Bühne, bloß schuhgroß ist die Fläche der Hochstelzen. Damit agieren sie mitten im und um das Publikum. Sie nehmen uns auf eine Heldenreise durch die Mythen und Sagen des Lechrains und Ammerseegebiets mit. Zusammen mit einer eigenen Musikkomposition, die der Chor und das Orchester der Städtischen Sing- und Musikschule live spielt, erschaffen rund 100 Mitwirkende die Welt von Damasia.

    „Bereits die Generalprobe ist ein Event für sich. Anders als im Theater, wo die Generalprobe ein Abschluss ist, ist es bei uns das erste Mal, dass Musiker, Stelzenläufer, Helfer und Techniker zusammenkommen,“ sagt Produktionsleiter Wolfgang Hauck. „Da muss alles klappen und probiert werden. Es gibt kein zweites Mal. Deswegen ist die Anspannung groß, dass jeder seinen Part beherrscht. Groß ist aber auch der Spaß, wenn man die 100 Mitwirkenden auf einmal am Werk sieht.“

    Die Generalprobe findet bei gutem Wetter am Sonntag, den 5. Juli, ab ca. 17:00 Uhr, auf dem Hauptplatz statt.

    Wir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen, schon vor der Premiere, einen ersten Eindruck zu gewinnen und alle Beteiligten ganz aus der Nähe zu erleben. Regisseure, Schauspieler, Autoren und Darsteller stehen Ihnen gerne für ein Interview zur Verfügung.

    Generalprobe: 5. Juli, ab ca. 17:00 Uhr auf dem Hauptplatz in LAndsberg am Lech statt.
    Als Ausweichtermin ist der 12. Juli vorgesehen.



    Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie kommen, damit wir Pressematerial für Sie vorbereiten können. Vielen Dank!

    Pressekontakt: Andrea Schmelzle 0179 9282006 presse@die-stelzer.de

  • Zum 450. Geburtstag Herzog Johann Casimir

    Freilichttheater auf Stelzen

    Ein Spiel auf Stelzen entführt mit einem Kaleidoskop von Lichtern, Farben, Musik, Bewegung und Sprache in eine Welt der Verzauberung.

    Coburgs Markt wird in eine große Bühne verwandelt, die die Zuschauer zurückträumen lässt in vergangene Zeiten, als einst Herzog Casimir in seiner
    Residenzstadt Coburg mit Prunk und Pracht Hof hielt.

    In spielerischer Form stellt sich eine Theatergruppe bei Casimir ein. „Romeo & Julia“ soll komödiantisch aufgeführt werden. In schnellem Rhythmus mischen
    sich geschichtliche Inhalte und historische Texte über Herzog Casimir mit Aufführungselementen der Commedia dell ́arte – dem Jubilar zu Ehren und den Coburgern zum Vergnügen.

    Die international renommierte Theatergruppe «Die Stelzer"3 hat die Darstellungstechnik «Theater auf Stelzen"3 seit mehr als 30 Jahren kultiviert und damit erfolgreich eine neue Form des professionellen Freilichttheaters entwickelt.

    Das Schauspiel in der Länge von einer guten Stunde wird mit 7 Schauspielern und Sängern sowie 6 Jugendlichen aus der Nachwuchsgruppe hoch über den Köpfen der Zuschauer umgesetzt.

  • Thema von Die_Stelzer im Forum Pressetexte

    Fried ernährt, Unfried verzeht

    Ein Freilichttheater im Stil der Commedia dell‘Arte auf Stelzen.

    Pulcinella – eine Figur Commedia del´ Arte schlagfertig und wortgewandt.
    Doch manche meinen, das sei wohl nur ein frecher Hühnerdieb?
    Diese Theatergruppe hat große Dramen im Repertoire und kommt damit nach Coburg.

    Gerade diese Theatergruppe kommt an den Hof Herziog Casimirs um das große Drama «Romeo und Julia» aufzuführen.
    Doch wird es in dne Wirren der Zeit und Wirren der Gefühle reibungslos gelingen?

    Mit anarchischer Lebenslust werden die großen Gefühle Liebe, Eifersucht, Trauer, Hass durchdekliniert und vorgeführt.

    Immer wieder dreht sich dabei um Herzog Casimir, seine Zeit sein Wirken, seine Ideale. Als Landesvater weiß er nur zu gut, was Krieg, Unmoral mit ihm und seinen anstellt. Er selbst ist vom Vater geächtet, verstrickt in ein kostenintensives Hofleben und erleidet selbst ein recht schmachvolle Eheaffaire.

    So wird das Theaterstück zu einem Lehrstück, eine Mahnung und bevor es zum großen bekannten finale kommt, ist er es, der dem Weltstück eine andere Richtung zu geben vermag. Wie? Das wird sich in Coburg am 27. September 2014 zeigen.

    Im Stil der Zeit soll dieses Vergnügen auch allen offenstehen, gleich welchen Rangs und Stand sie sind: Der Eintritt kostenfrei.

    Die Historische Gesellschaft e.V. in Coburg hat das Theater «Die Stelzer» aus Anlaß des 450zigsten Geburtstags von Herzog Casimir beauftragt, ein Freilichttheater für den Hauptplatz von Coburg zu inszenieren.

    Das Theater «Die Stelzer» hat die Darstellungstechnik «Theater auf Stelzen» seit mehr als 30 Jahren kultiviert und eine Form des professionellen Freilichttheaters entwickelt. Das Theater verfügt über ein professionelles Ensemble und einer Jugend-Nachwuchsgruppe, mit der dieses Projekt umgesetzt wird.

    DIE TERMINE
    26. und 27. September 2014

    Ausweichtermin
    3. und 4. Oktober 2014

    DAS PROJEKT WIRD GEFÖRDERT DURCH
    Historischen Gesellschaft Coburg e.V.
    Stadt Coburg

    VERANSTALTER
    Historischen Gesellschaft Coburg e.V.

  • ThrudenDatum07.02.2013 15:04

    Thruden

    Photo:
    1. Thorsten Jordan
    2. Wolfgang Hauck

  • Licca Line - TrailerDatum11.10.2012 23:31
  • Mitwirkende 2012Datum20.09.2012 09:47

    Die Mitwirkenden der Licca Line 2012

    DARSTELLER
    Isabella Appler
    Antonia Baier
    Johanna Baier
    Selina Erbel
    Jessica Fahrmeier
    Sarah Gasching
    Miriam Gaschnig
    Johanna Götz
    Marlene Götz
    Laura-Jane Grabo
    Gini Hätscher
    Philip Hätscher
    Andrea Hecht
    Franziska Hecht
    Martina Hecht
    Franziska Hehl
    Michael Heinzler
    Alica Herz
    Sandra Hinterberger
    Nicola Jansky
    Sarah Jansky
    Alina Kaul
    Corbinian Kehmer
    Simon Kohlhund
    Nina Kosak
    Leslie Labus
    Florian Leiner
    Sebastian Leiß
    Leo Mandl
    Michelle Martin
    Layla Martin
    Nadine Martin
    Sandra Michalke
    Lena Papke
    Anna Rieker
    Luca Schloderer
    Lucia Straub
    Lisa-Marie Sturm
    Inés Zahmoul
    Ulrich Zentner

    MUSIK
    Städtische Sing- und Musikschule Landsberg am Lech
    Musikalische Gesamtleitung: Lothar Kirsch
    Komposition: Richard Waldmüller

    KINDER- UND JUGENDCHOR: Leitung Isabella Hahn
    SÄNGER: Janika Baier, Julia Cibis, Fabian Dorow, Hannah Eckert, Leif Erhard, Jasmin Heinzelmann, Amelie Kappes, Roxana König, Eleja Kraft, Laura Kreuels, Christina Lachenmeir, Andreas Landau, Leis Lea, Vivien Lembeck, Alexandra Loheit, Klara Lübkert, Jana Ludwig, Annemarie Machacek, Laura Mattner, Magdalena Ndiaye, Eileen Osterburg, Karina Paliwoda, Simon Rost, Katharina Ruf, Gloria Schmid, Susanne Stawinoga, Miriam Steinmaier, Eva-Marie Stillger, Michelle Vogel, Johanna Volk

    BLÄSER: Leitung: Jeanette Höfer
    Iris Regele, Moritz Schmid, Annette Sonntag

    SCHLAGWERK: Leitung: Stefan Schmid
    Christian Bartsch, Jacob Brunner, Leon Dorn, Korbinian Fichtl
    Julius Michel, Maria Ruf, Godwin Schmid, Christian Weisensee

    STREICHER: Leitung: Birgit Abe
    Anna Abe, Eliane Abe, Eva Cain, Juliane Doiwa, Magdalena Fissl, Melanie Gleissner, Cassiopeia Hermann, Sofia Kiemer, Jessica Krammer, Sarah Kraus, Franziska Leupold, Miriam Leupold, Agnes Mathy, Felix Mathy, Jakob Mathy, Teresa Mauch, Nora Noll, Isabel Schreiner, Johanna Völkl, Theresa Wagner

    TEXT
    Klara Schönebeck
    Peter Pruchniewitz
    Wolfgang Hauck
    Anne Tysiak

    REGIE
    Peter Pruchniewitz

    REGIEASSISTENZ
    Inés Zahmoul

    STELZENTRAINING
    Peter Pruchniewitz
    Wolfgang Hauck
    Anne Tysiak
    Inés Zahmoul

    KOSTÜMEENTWURF
    Cinzia Fossati

    KOSTÜMHERSTELLUNG LEITUNG
    Jennifer Danner
    Cinzia Fossati
    Lilli Huber

    AUFFÜHRUNGS-LEITUNG BÜHNE- UND KOSTÜM
    Liili Huber
    Barbara Helleis
    Gabi Graf
    Wolfgang Hauck

    KOSTÜM- UND REQUISITENHERSTELLUNG:
    Heinz Gaschnig, Karin Appler, Brigitte Gaschnig, Margarete Götz, Yvonne Hätscher, Tina Kosak, Petra Rieker, Angela Jansky, Roger Mandl, Susane Mandl, Petra Michalke, Andrea Hinterberger,
    Maren Labus, Hannes Jansky, Sylvia Straub u.v.a.

    BÜHNENMALEREI
    Christine Beck

    REQUISITE
    Lilli Huber

    BÜHNENAUSSTATTUNG, GEFÄHRT, ERDSPIEGEL
    Gerd Axenkopf

    EDRSPIEGEL TECHNIK
    Heinz Gaschnig, Manfred Braun

    BÜHNENBAUTEN DAMASIA
    Wolfgang Hauck

    STELZENBAU
    Staatliche Berufsschule Landsberg
    Abteilung Holz, unter der Leitung von Sven Meyer-Huppmann
    Lilli Huber
    Peter Pruchniewitz

    PRESSEARBEIT
    Andrea Schmelzle
    Ingebor Egger
    Wolfgang Hauck

    LICHT- UND TONTECHNIK
    Peter Oswald

    BERATUNG STADTGESCHICHT UND LECHRAIN
    Siegline Soyer
    Karla Schönebeck
    Anton Lichtenstern

    WEBDESIGNE, PHOTOGRAPHIE
    Wolfgang Hauck
    Thorsten Jordan
    Conny Kurz
    Hermann Will

    LICHT- UND TONTECHNIK
    Peter Oswald

    FACHBERATUNG STADTGESCHICHTE UND LECHRAIN
    Sieglinde Soyer, Karla Schönebeck, Anton Lichtenstern

    WEBSEITE, FOTODOKUMENTATION
    Wolfgang Hauck

    FLYERDRUCK: Egger Druck+Medien GmbH

    VIDEO-DOKUMENTATION/ DVD-PRODUKTION
    Felix Remter

    PRODUKTIONSLEITUNG
    Wolfgang Hauck

    IDEE UND KONZEPTION
    Wolfgang Hauck
    Peter Pruchniewitz

    VERANSTALTER
    Ruethenfestverein Landsberg unter Leitung von Tobias Wohlfahrt

    VIELEN DANK AN
    Städtisches Forstamt Landsberg, die Medienbegleitung durch Landsberger Tagblatt, Bayerischer Rundfunk (Rudolf Gilk), Jezza, my Heimat, Kreisbote, THW Ortsgruppe Landsberg am Lech, Bauhof Landsberg, Ruethenfestverein (Tobias Wohlfahrt, Karl Hecht, Ingeborg Egger, Heike Neumeyer u.v.a.), Stadt Landsberg am Lech (ehemaliger Oberbürgermeister Ingo Lehmann, Oberbürgermeister Mathias Neuner, Ulla Kurz), Limelight Veranstaltungstechnik GmbH und vor allem an alle Eltern, die uns in vielfältigster Art unterstützt und begleitet haben: Bei der Herstellung der Kostüme und Requisiten, Probendurchführung, dem Auf- und Abbau, der Betreuung der Garderobe, als szenische Helfer und vieles mehr.

    GEFÖRDERT DURCH:
    Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Kulturfonds Bayern) Bezirk Oberbayern
    Stadt Landsberg am Lech
    Ruethenfestverein
    und Spenden.

  • *** Biography - Theater on stiltsDatum17.05.2012 11:35

    Theater on stilts
    «In airy heights a happening is dragging multilayered told plausibly and along. Floating over all, the Stelzer kidnaps divine and human belonging in such a way into the deep, with completely own aesthetics.»

    This unique ensemble is composed of approximately twenty actors, performing theatre with acrobatic skill on the smallest stage possible - the stilt.

    The idea «theatre on stilts» was actually initiated by the work with the FTM (Free Theatre Munich).

    The FTM, founded in 1970 by George Froscher and Kurt Bildstein, was one of the best known and radical independent theatre groups, which started out with «stilting» as one of the major parts of their repertoire of these «Theatre pirates».

    The stilt actor has to conquer his performance-area first. Independent from stage and technology he turns streets and squares into theatre halls.

    Therefore this kind of theatre, exposed to the rough conditions of the market-place, is influenced by different elements:

    The most essential parts of the text have to be extracted and the content of them caught on to. The audience itself is an integral part of the performance.

    So «Theatre on Stilts» is one of the most vivid and direct ways of expressing urban culture.

    With actually more than 16 productions of very different character, the Stilt Walkers have marked and developed this genre considerably, since their start in 1983. «Die Stelzer» participate with productions like «walking acts» or big «open-air theatre» on international festivals.

    Short biography:
    1983 First foundation of the group
    1994 Established as a theatre company
    1999 Exploration the professional and international work
    Since 2004 open-air-theatre on tour «Discorsi» or «Rheingold»
    2011 Open-air-theatre «Licca Line» with 40 youth stiltwalkers

  • Plakat, Flyer Licca Line 2012Datum01.05.2012 14:35

    Plakat Licca Line 2012

    Plakat Größe
    A1
    A2

  • Alle Daten des RuethenFestSpiels Licca Line 2015

    Veranstalter: Ruethenfestverein Landsberg e.V.

    Produktion: Die Stelzer - Pruchniewitz & Hauck GbR

    Bezeichnung der Veranstaltung: RuehtenFestSpiel

    Bezeichnung (Genre): Freilichttheater auf Stelzen

    Titel: Licca Line

    Untertitel: Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia

    Beteiligung: Städtische Sing und Musikschule unter der Leitung von Lothar Kirsch

    Webseite: www.LiccaLine.de

    Kurzlink Presseforum: http://bit.ly/wyW4OZ

    E-Mail-Adresse allgemein: info@LiccaLine.de

    E-Mail-Adresse Presse: presse@LiccaLine.de

    Ansprechpartner Presse - Die Stelzer: Andrea Schmelzle, Wolfgang Hauck

    Ansprechpartner Presse - Ruethenfestverein: Ingeborg Egger

    Telefon Presse Ruethenfestverein: 08191-47237

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Aufführungen:

    Folgen

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    TEAM
    Wolfgang Hauck - Produktion, Organisation
    Peter Pruchniewitz - Regie
    Inés Zahmoul - Regieassistenz, Probenplanung
    Andrea Schmelze - Presse
    Jennifer Danner - Kostüm
    Tini Beck - Bühnenbild, Prospekt
    Gerd Axenkopf - Bühnenelemente
    40 jugendliche Schauspieler auf Stelzen
    mehr als 80 jugendliche Musiker der Städtischen Sing- und Musikschule unter der Leitung von Lothar Kirsch

  • 2002-xx-xx Das erste ProgrammheftDatum11.02.2012 15:42
    Thema von Die_Stelzer im Forum Artikel

    2002

    Das erste Programmheft erscheint.

    Blättern sie durch die Online-Version:
    http://issuu.com/diestelzer/docs/diestel...reonstilts-2002

  • ZauberwesenDatum27.09.2011 21:46

    Zauberwesen

    Die Zauberwesen aus Damasia, der versunkenen Stadt. Aus der Produktion "Licca Line".

    www.LiccaLine.de


  • SalzkönigDatum27.09.2011 21:32

    Der Salzkönig

    In dem Freilichttheater "Licca Line" ist der Salzkönig hoch über allem, auf 1,60 m hohen Stelzen ist der Salzkönig eine sich verwandelnde Gestalt.



    Pressebilder
    Auflösung: 300 pixel/inch
    Fotonachweis:
    1. © Foto Conni Kurz
    2. © Foto Wolfgang Hauck
    3. © Foto Wolfgang Hauck

  • Bilder PremiereDatum01.08.2011 16:01
    Thema von Die_Stelzer im Forum Pressebilder

    Bilddaten Auflösung 300dpi, jpg-Format.
    Honorarfrei bei Nennung Bildquelle und der Verwendung im Zusammenhang mit dem RuethenFestSpiel-Projekt.

    Bildquellenhinweis Foto: Wolfgang Hauck

    Download:
    Klicken Sie auf das gewünschte Bilder. Das Bild öffnet danach in der Voransicht.
    Klicken Sie nochmals zur maximallen Vergrößerung.
    Dann können Sie die Bilder auf ihrem PC herrunterladen.
    Mit einem PC mit einem "Rechtsklick mit der Maus".

    Aufnahmedaten:
    Premiere am 16. Juli 2011 in Landsberg am Lech

  • Thema von Die_Stelzer im Forum Themen des Stücks

    Musik, Klänge und Töne für das RuethenFestSpiel

    Was wäre Theater ohne Musik? Die drohende Stimmung, wenn die Truden auftreten, oder die seltsame Atmosphäre, wenn der verrückte Salzkönig musikbegeistert mit Tönen jongliert.

    „Der Hauptplatz vom Schmalztor bis zur Salzgasse wird die Spielfläche von Licca Line. Das sind große Entfernungen, deswegen ist die Musik sehr wichtig: Damit man die Atmosphäre versteht, auch wenn man etwas weiter entfernt steht,“ meint Wolfgang Hauck, Theaterleiter der Stelzer und Produktionsleiter von Licca Line.

    Ein Komponist für Licca Line

    Der Komponist und Chorleiter Richard Waldmüller aus Kaufbeuren hat eine eigene Musik für das RuethenFestSpiel komponiert, Lieder bearbeitet, traditionelle Tänze verfremdet. „Das war am Anfang des Projekts gar nicht vorgesehen, hat sich aber aus dem Probenverlauf rasch ergeben,“ erklärt Wolfgang Hauck.

    „Hier hätten wir noch gerne mehr „Scheppern“, da noch mehr schräge Töne, dort müssen die Bläser so spielen, wie die Akteure sich bewegen, das Instrument brauchen wir noch 20 Sekun-den länger.“ So lauteten die Wünsche des Regisseurs Peter Pruchniewitz. „Es war bald klar: Dafür brauchen wir etwas Maßgeschneidertes, Hilfe von jemanden, der sich in die Szenen hineinfühlt und sie musikalisch belebt. Mit Richard Waldmüller haben wir so jemanden gefunden,“ so Wolfgang Hauck.

    Die städtische Sing- und Musikschule Landsberg

    Rund 70 junge Musiker der städtischen Sing- und Musikschule werden beim RuethenFestSpiel live die Theatermusik spielen: Sänger, Bläser, Schlagwerk und Streicher, unter der musikalischen Gesamtleitung von Lothar Kirsch. Dafür proben sie bereits seit Anfang des Jahres.

    Die jungen Musiker begeben sich damit auf ein ganz neues Terrain: Sie verlassen den Konzert-saal und stehen im Hintergrund des Podiums. Mal müssen sie verfolgen, was rechts und links von ihnen passiert, denn die Impulse kommen oft von den Aktionen der Schauspieler. Dann müssen sie wieder ganz genau auf Lothar Kirsch achten, der ihnen ihre Einsätze gibt.

    „Vieles muss in der Theaterwelt spontan und ganz schnell erfolgen,“ berichtet dieser über die Zusammenarbeit mit dem Ensemble. „Es muss sehr viel improvisiert werden. Das ist für die Kinder etwas ganz Neues und eine Herausforderung, denn normalerweise ist alles vorgegeben.“

    Unter der Leitung von Isabella Hahn hat der Kinder- und Jungendchor die arrangierten Lieder einstudiert: Dazu gehört auch Lachen und Weinen, Sprechgesang und die gefürchteten Rufe der Hojemännle. Die Streicher werden von Brigitte Abe geleitet. Wegen der schwierigen Live-Tonabnahme wurde ihr Part vorher aufgenommen und wird zur Livemusik zugespielt. Ein großes Schlagwerk, geleitet von Stefan Schmid, sorgt dafür, dass die bedeutenden Szenen auch dramatisch gestaltet werden.

    Die Bläser – Saxophon und Klarinette – unter der Leitung von Jeanette Höfer haben sehr oft auch lautmalerische Beiträge, sie begleiten mit Tönen Bewegungen und Aktionen. Die beiden Instrumente müssen sehr viel mit den Schauspielern zusammen agieren. Auch das ist Neuland für die jungen Musiker: Gefühlsebenen auf dem Instrument nachzuvollziehen – so müssen die Bläser meckern, lachen und weinen. „Interessant war die Aufforderung von der Regie für eine Szene, nicht so sauber zu spielen, sondern ganz schräg zu klingen. Aber gerade das ist gar nicht so leicht. All das sind Tonverbindungen, die man beim klassischen Konzert nicht kennt und die die Kinder und Jugendlichen natürlich auch fordern. Da muss man das Instrument schon beherrschen können,“ sagt Lothar Kirsch.

    Aber auch für Lothar Kirsch ist ein solches Projekt eine ganz neue Erfahrung. Auch er ist bei jeder Probe „immer wieder aufs Neue gefesselt.“. Und die Kinder und Jugendlichen haben nach anfänglicher Verwunderung großen Spaß daran, auch mal „schräg“ spielen zu dürfen. Sie freuen sich schon sehr auf den Auftritt.



    Webseite:
    www.licca-line.de

    Pressematerial:
    www.die-stelzer-presse.de

    Pressekontakt:
    Andrea Schmelzle
    0179 9282006
    presse@die-stelzer.de





    Portraits der Interviewpartner:
    Lothar Kirsch
    Richard Waldmüller
    Probe Musik: Vordergrund Die Flößer und das Schaf, Hintergrund Schalgwerk, links Lothar Kirsch gibt den Einsatz
    Probe Kinder-Jugendchor: links Isabella Hahn, rechts Peter Pruchniewitz (Regie): Auch Lachen will gelernet sein.

    Bildquellenhinweis Fotos: Wolfgang Hauck

    Zurück zur Übersicht: 00 Themen zum RuethenFestSpiel 1-10

  • 10 Thema: Licca und DamasiaDatum10.07.2011 21:06
    Thema von Die_Stelzer im Forum Themen des Stücks

    Licca und Damasia

    Licca und Damasia – das sind die zwei zentralen Begriffe im Titel des Stücks. In diesem treten die Sagengestalten des Lechrains, Truden oder Hojemännle, in Erscheinung. Es gibt jedoch auch Orte, Urgewalten, denen man begeht: Licca und Damasia. Aber was bedeuten sie? Was ist Damasia? Ein bayerisches Atlantis? Und Licca?

    Licca – der schnell fließende und steinige Lech

    „Licca“ ist der keltische Name für den Lech, den auch die Römer übernahmen und der sich später in „Lech“ gewandelt hat. Am Flußlauf des Lechs liegt der Lechrain, die Anrainer. Das Stück Licca Line ist eine etwas andere Art von Heimatgeschichte: Nicht eine historische, sondern eine, die sich den Mythen und Sagen der Landschaft und Gegend nähert.

    Früher, so berichtet der antike Schriftseller Strabo, war das Hauptsiedlungsgebiet eines kelti-schen Stammes die Lechgegend. Der Lech durchfloss somit das Kernland des bedeutsamen Stammes der Vindeliker. Eine Untergruppe dieses Stammes waren die Licaten mit einem Sied-lungsgebiet zwischen Augsburg und den Alpen. Der Lech hieß bei den Kelten Licca, was wahrscheinlich soviel wie "der rasch Fließende" bedeutet.

    Aber dazu gibt es verschiedene Ansichten. Der Zusammenhang zwischen dem Namen des Flus-ses und dem Stammesnamen "Licaten" ist unverkennbar. Andererseits steht der Name auch in der Analogie zu dem kymrischen Wort llech („Steinplatte“) und den bretonischen Wort lec`h („Grabstein“). In diesem Zusammenhang wird die Wortbedeutung von „Lech“ als „der Steinige“ erklärt. Man kann aber auch an die Lechkiesel denken, wenn es um „den Steinigen“ geht.

    Damasia – die versunkene Stadt

    Als Hauptort der Likatier oder Licaten wird ein Ort „Damasia“ genannt und als Akropolis be-schrieben – er ist nicht identifiziert. Über die „Lange Fahrt“, die Floßrutsche, die die Flößer einst befuhren, geraten sieben Landsberger Jugendliche in dieses sagenhafte Damasia. Hier muß sich die jugendliche Licca-Bande bewähren. Sie durchqueren das vergessene Land Damasien und begegnen den Gestalten und Wesen des Lechs.

    Dieser Ort, so wird in alten Schriften berichtet, ist vor langer Zeit durch eine große Überschwemmung untergegangen. Aber wo liegt Damasia? Am Lech? Am Ammersee? Oder ist Damasia überall und wir sehen es nicht? „Im Grunde handelt es sich bei solchen Ortsbeschreibungen um Visionen, die einen Namen haben, um ein imaginäres Land – wie auch Utopia oder Atlantis,“ erklärt Wolfgang Hauck, Theaterleiter der Stelzer und Produktionsleiter von Licca Line. „Das ist ein uraltes Motiv. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob es das wirklich gibt. Wichtig ist nur: Es gibt einen Bereich, wo alles in Ordnung ist.“

    In Licca Line wird Damasia versinnbildlicht durch die imposanten drei Heilrätinnen. Jeder Zuschauer wird jedoch im Verlauf des Stückes die Reise, auf die er mitgenommen wird, anders er-leben, jeder somit auch ein anderes Damasia entdecken können.

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    Nähere Informationen zum RuethenFestSpiel und zu den Stelzern:

    Licca Line
    Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia


    Webseite:
    www.licca-line.de

    Pressematerial:
    www.die-stelzer-presse.de

    Pressekontakt:
    Andrea Schmelzle
    0179 9282006
    presse@die-stelzer.de




    Bilder:
    Der steinige Lech
    Die Stelzen
    Die Licca-Line-Stelzer sind bereit für den Weg nach Damasia


    Bildquellenhinweis Fotos: Wolfgang Hauck

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  • Bilder PresseDatum03.07.2011 22:24
    Foren-Beitrag von Die_Stelzer im Thema

    Aufnahmen Hauptprobe und Bühnen-Orchester-Probe
    auf dem Gelände der Pflugfabrik
    am 26.04.2011 und 03.07.2011

    Bild 1. Szene Schafe
    Bild 2. Szene Floßfahrt
    - im Hintergrund Jugend-Musikchor mit Lothar Kirsch (Musikalische Leitung, links), Anne Tysiak (Regieassistenz, Mitte)
    Bild 3. Szene Allewei (Ulrich Zentner)
    Bild 4. Szene Trunden, im Hintergrund die Flößer
    Bild 5. Szene Truden
    Bild 6. Szene Ende der Floßfahrt
    Bild 7. Szene Allewei (Ulrich Zentner)
    Bild 8. Szene Zauberwesen
    Bild 9. Szene Bauern
    Bild 10. Szene Salzkönig (LEonhard Mandl)
    Bild 11. Stelzen
    Bild 12. Szene Mälla (Lena Papke)
    Bild 13. Schlagwerk (Leitung Stfean Schmid) und Fernsehn sind bereit
    Bild 14. Die Bett-Szene


    Bildquellenhinweis Foto: Wolfgang Hauck

  • 06 Thema: Die TrudenDatum23.05.2011 17:56
    Thema von Die_Stelzer im Forum Themen des Stücks

    06 Thema: Die Truden

    RuethenFestSpiel 2011 mit den Stelzern:
    Licca Line – Eine lange Fahrt ins sagenhafte Damasia

    Vorsicht – Truden treiben Unheil!

    Geheul, Tanz, Stampfen, Klopfen – die Obertrude erscheint in der Licca Line. Gefolgt von sieben weiteren Truden auf Stelzen. Ein Spektakel, wie bei der Walpurgisnacht. Die Truden freuen sich über die schlafenden, jungen Menschen, die sie da sehen.... Vorsicht! Truden treiben Unheil...

    Power und Action mit den Truden

    „Die Obertrude ist die Anführerin, sie gibt die Anweisungen,“ sagt Alexandra Hartmann-Schöcker. Sie spielt die Truden-Chefin und ist eine der beiden professionellen Schauspieler im Licca Line-Team. Die 41-jährige gebürtige Frankfurterin mit Wahlheimat München ist Freischaffende für alles, was in weitestem Sinne zum Bereich Theater gehört: Schauspielerin für Theater und Film, Regisseurin, Sprecherin und Theaterpädagogin. Seit 2009 spielt sie auch im Ensemble der Stelzer – in verschiedenen Walk Acts, für die Tournee „Rheingold – Die Götter lachen laut“ und nun für Licca Line.

    Die 17-jährige Franziska Hecht aus Landsberg spielt eine der Truden. Sie geht in die 11. Klasse des IKG. „Warum ich eine Trude darstelle? Ich bin eine der Ältesten und eine der Größten im Team – und die Größten spielen die Truden. Wir sollen eine Truppe mit viel Power und Action sein. In unseren Szenen geht es echt wild zu.“

    Franziska ist glücklich mit ihrer Rolle. „Etwas Böses zu spielen, finde ich super,“ sagt sie. „Anders kann man ja den ganzen Tag sein. Die Trudenkostüme sind auch toll. Ich finde die Truden ganz faszinierend. Und man kann sie auf Stelzen besonders gut darstellen, das wirkt irgendwie verzaubert, magisch, wie aus einer anderen Welt.“

    Eine weitere Trude wird von der 16-jährigen Nina Kosak aus Erpfting gespielt. Sie geht in die 10. Klasse des DZG. „Wir Truden müssen besonders viel proben,“ erzählt sie. „Das liegt daran, daß wir sehr viele Choreographien im Stück haben. Wir sind eine größere Gruppe, da muß das Zusammenspiel funktionieren.“

    Truden: Gefürchtetes Übel

    Die Truden waren einst eines der gefürchtetsten Übel auf dem Lande. Vor allem ihre Haupttätigkeit jagte Angst ein: das Drucken. Dabei entzogen sie ihrem Opfer in der Nacht sämtliche Kraft und Stärke, so dass dieses anschließend schlapp und kraftlos wurde, schlecht schlief und Albträume bekam. Aus diesem Grunde wurden die Truden zuweilen auch Nachtalben genannt.

    Eine weitere Vorliebe der Truden lag im Milchentziehen fremder Kühe, so dass diese keinen Nutzen mehr hatten. Den Menschen zauberten sie unheilbare Krankheiten an, zauberten Mäuse auf die Felder und Kröten ins Haus. Durch Peitschen des Wassers erzeugten sie Unwetter und riefen Sturmwinde herbei.

    Da müssen unsere sieben Helden auf der Hut sein...!


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    Portraits der Interviewpartner
    Nina Kosak
    Franzisak Hecht
    Alexandra Hartmann-Schöcker

  • Thema von Die_Stelzer im Forum Themen des Stücks

    Vom Salz und anderen Kostbarkeiten

    Das Thema Salz hat in der Licca Line – wie könnte es anders sein? – eine große Bedeutung. Die sieben Flößer werden auf ihrer Reise dem Salz in ganz besonderer Form begegnen, unter ande-rem erscheint ein merkwürdiger König, der mit Salz zu tun hat. Aber gerade vor dem muß man auf der Hut sein muß.

    Der Salzkönig – ein unangenehmer Zeitgenosse

    Leonard Mandl, 18, aus Landsberg spielt den Salzkönig. Er geht auf das Dominikus Zimmermann Gymnasium und wird nächstes Jahr sein Abitur machen. Mit seiner Rolle verkörpert er einen klugen, aber auch sehr eitlen und narzisstischen Gelehrten. Jemanden, der sich selbst überschätzt und der nur noch mit der Welt spielt, wie es ihm beliebt.

    „Der Salzkönig ist ein Freak. Er ist merkwürdig und auch unheimlich, weil er so verrückt ist,“ erzählt Leonard Mandl. Ob ihm die Rolle gefällt? „In gewisser Weise schon,“ sagt er. „Denn in jedem von uns steckt ja eine gewisse Verrücktheit. Außerdem finde ich das Kostüm toll. Es ist eine große Rolle, mit einem langen Monolog zu Beginn – das gefällt mir auch.“

    Schließlich ist Leonard Mandl schauspiel- und stelzenerprobt, denn er ist bereits seit 2007 Ensemblemitglied der Stelzer und war mit ihnen schon viel unterwegs – in Italien, Frankreich, Österreich, der Schweiz und innerhalb ganz Deutschlands. „Aber auch die Auftritte in Landsberg sind toll – vor heimischer Kulisse macht es noch mehr Spaß,“ findet er.

    Landsberg und das Salz

    Das Salz, das weiße Gold, hatte für die Stadt Landsberg eine große Bedeutung. „Salz gehört zu Landsberg dazu. Ohne das Salz wäre Landsberg nicht so groß geworden,“ meint auch Leonard Mandl.

    Tatsächlich hat Landsberg seine Existenz und auch seinen Reichtum dem Salz zu verdanken. Heinrich der Löwe errichtete hier im 12. Jahrhundert eine Burg, um die Salzstraße zu schützen.
Der Ort entwickelte sich unterhalb der Burg an der Brücke über den Lech und kam durch den Handel mit dem begehrten Kristall schnell zu Reichtum. Unter anderem auch durch das Privileg der Stadt, Salzzölle erheben zu dürfen – eine ergiebige Einnahmequelle.

    Der Reichtum Landsbergs war in ganz Bayern sprichwörtlich: Wer sich in Bayern niederlassen wolle, der solle nach Landsberg gehen, dann falle er „in die Silbergrueb“, so sagte man Jahrhun-derte lang.

    An den erträglichen Salzhandel erinnern noch heute die beiden Großen Salzstädel. In ihnen wurde das „weiße Gold“ gelagert. Salzstadel, Salzgasse – vielleicht gibt es ja doch irgendwo in Landsberg auch den Salzwald, in dem der Salzkönig wohnt...?

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    Portraits der Interviewpartner:
    Leonhard Mandl
    Probe als Salzkönig

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